Stell dir vor, du bist in der Steinzeit, chillst mit deinen haarigen Kumpels und denkt euch: «Mensch, ich muss diese coolen Höhlenzeichnungen mit der Welt teilen!» Und was macht ihr? Na klar, ihr schnappt euch einen Felsen und klatscht drauf. Das ist der Anfang vom Ende – der Ur-Druck in seiner ganzen Pracht!
Nachdem die Höhlenmaler ihre Meisterwerke in Stein gemeisselt hatten, schlug die Geschichte einen ganz neuen Weg ein – einen, der von einem gewissen Johannes Gutenberg beleuchtet wurde.
Lass uns kurz über Johannes Gutenberg sprechen. Der Typ war wie der Steve Jobs des 15. Jahrhunderts, nur ohne die stylischen Rollkragenpullis.
Da war also dieser Kerl, geboren irgendwo um 1400 in Mainz, Deutschland. Gutenberg hatte diesen wilden Traum – er wollte die Welt mit Büchern fluten, nicht nur den High Society Leuten die exklusiven Rechte geben. Und wie hat er das gemacht? Mit einem Mix aus Schlauheit und purer Coolness.
Nach Jahren des Experimentierens und sicher ein paar verschütteten Tintenfässern gelang ihm das Unmögliche: der bewegliche Buchdruck. Keine festgeschriebenen Lettern mehr – er hatte diese Metall-Lettern, Druckpressen und eine Druckfarbe, die mehr Farben hatte als ein Regenbogen nach einem Sommerregen.
Sein erster Druck? Die Gutenberg-Bibel – das war quasi sein Debütalbum. Die Menschen flippten aus! Plötzlich konnte jeder seine eigene Bibel haben, ohne dass sie ihr halbes Vermögen dafür opfern mussten.
